
Die Insel Fanø vor Esbjerg ist eine Wassersport-Legende: ein kilometerlanger, breiter Strand, ein eigener rund drei Kilometer langer Bereich nur für Kiter und Windsurfer, dazu Strandsegler und Kitebuggies an Land. Flaches Wattenmeer-Wasser, viel Wind, viel Platz, hier finden Einsteiger wie Profis ihren Schlag.
| Revier | Insel Fanø, dänisches Wattenmeer (Süddänemark) |
| Wind | Auflandig aus West, Südwest bis Nordwest |
| Wasser | Breiter flacher Strand, je nach Gezeit Stehwasser bis Welle |
| Level | Einsteiger bis Fortgeschritten |
| Sportarten | Kitesurfen, Windsurfen, Wingfoilen, SUP |
| Camping & Parken | Fähre ab Esbjerg, befahrbarer Strand, Campingplätze und Ferienhäuser |
| Naturschutz | Ostseite der Insel und beide Inselspitzen sind Naturschutz, Kiten dort verboten; UNESCO-Wattenmeer |
Drei Kilometer nur für Dich
Auf der Westseite ist ein rund drei Kilometer langer Strandabschnitt für Kiter und Windsurfer reserviert, an Land ergänzt durch Strandsegler und Kitebuggies. So viel ausgewiesener Platz findest Du selten. Der Strand ist befahrbar, das Wasser je nach Gezeit flach oder mit Welle.
Unser Eindruck: Fanø ist für uns einer der entspanntesten großen Spots überhaupt. So viel Platz, dass sich nichts in die Quere kommt, und ein Inselgefühl, das den ganzen Tag trägt.

Wo Du nicht hin darfst

Fanø liegt mitten im UNESCO-Wattenmeer, und das verpflichtet. Die Ostseite der Insel und beide Inselspitzen sind Naturschutzgebiet, Kiten ist dort verboten. Halte Dich an den ausgewiesenen Weststrand, dann bleibt die Insel für Vögel und Sportler gleichermaßen ein Paradies. Und beachte wie überall im Watt die Gezeiten.
Anreise und Schlafen
Die Fähre bringt Dich von Esbjerg in rund zwölf Minuten nach Nordby, von dort sind es wenige Minuten zum Strand. Campingplätze und Ferienhäuser gibt es auf der ganzen Insel. Ob der Wind heute passt, zeigt Dir der Wind-Check.

Fanø ist Platz, Wind und Inselruhe in einem, ein Wattenmeer-Juwel. Mehr Reviere findest Du in unserer Spot-Übersicht.
