
Während der eine voller Vorfreude den Kite aufpumpt, steht der andere am Strand und denkt: und ich jetzt? Drei Stunden Wartezeit müssen kein verlorener Nachmittag sein. An der Ostsee gibt es rund um die Spots mehr zu erleben, als die meisten denken. Hier ein paar Ideen, damit Ihr beide einen schönen Tag habt.
Strandkorb, Buch und einfach mal nichts tun

Die einfachste Variante ist oft die schönste. Strandkorb mieten, ein gutes Buch, der Blick aufs Wasser, auf dem Dein Mensch gerade seine Bahnen zieht. Viele Spots haben eine Promenade zum Schlendern und eine Strandbar für den Kaffee danach. Pack Dir warme Sachen ein, am Wasser ist es windiger, als es vom Auto aussieht, auch im Sommer.
Wenn Du lieber losziehst
Stillsitzen ist nicht Dein Ding? Dann nutz die Zeit. Rund um die großen Reviere gibt es einiges: Leuchttürme zum Fotografieren, kleine Häfen, Radwege direkt an der Küste, Seebrücken zum Spazieren. Auf Fehmarn locken zum Beispiel Meereszentrum und Schmetterlingspark, an vielen Orten lädt der Ortskern zum Bummeln. Drei Stunden reichen locker für eine schöne Runde und ein Eis obendrauf.
Wenn das Wetter nicht mitspielt

Nicht jeder Tag ist ein Sonnentag. Für graue Stunden haben die Ostseeorte erstaunlich viel zu bieten: Thermen mit Meerblick, Erlebnisbäder, Aquarien und Mitmach-Museen. Während draußen der Wind pfeift und auf dem Wasser trotzdem gegrinst wird, sitzt Du im Warmen in der Sauna. Klingt nach einem fairen Deal.
Das Schöne am Wassersport ist, dass er auch die mitnimmt, die selbst nicht aufs Brett wollen. Ein bisschen Planung, und aus der Wartezeit wird ein echter Ausflug. Nach der Session trefft Ihr Euch an der Strandbar wieder und tauscht die Geschichten des Tages. Genau so soll es sein.
