
Türkises Wasser, weiße Häuser, und ein Wind, der den ganzen Sommer über verlässlich bläst: Die griechischen Kykladen sind ein Sehnsuchtsziel für Kiter. Allen voran Naxos mit seinem Spot Mikri Vigla. Wer Wassersport mit griechischem Inselflair verbinden will, ist hier goldrichtig. Worauf Du Dich freuen kannst.
Der Meltemi, Griechenlands Sommerwind

Das Herzstück ist der Meltemi, ein trockener Nordwind, der im Sommer über die Ägäis fegt. Von Mai bis Oktober weht er regelmäßig, am kräftigsten im Juli und August, dann oft mit fünf bis sechs Beaufort. Das macht die Kykladen zum verlässlichen Sommerrevier, während es an der Ostsee gerade flau ist. Der Wind ist meist sauber und gut vorhersagbar, ideal also, um die Sommerferien aufs Wasser zu verlegen.
Mikri Vigla und die anderen Spots
Der bekannteste Spot ist Mikri Vigla auf Naxos, eine Bucht mit einer Flachwasserseite zum Üben und einer Wellenseite für Fortgeschrittene, dazu türkisblaues Wasser. Aber Naxos ist nicht allein: Auf Kos und Rhodos findest Du familienfreundliche Stehreviere, Prasonisi auf Rhodos ist mit seiner Landzunge ein echter Klassiker. Und wer es windstark mag, fährt nach Karpathos. Für jedes Level ist auf den Inseln etwas dabei.
Mehr als nur Kiten

Das Schöne an Griechenland ist, dass es weit mehr als Wind bietet. Zwischen den Sessions lockt das Inselleben: einsame Buchten, kleine Dörfer, gutes Essen und die entspannte Art der Insulaner. Die nicht-kitende Begleitung langweilt sich hier garantiert nicht, und ein Inselhopping lässt sich gut anhängen. So wird aus dem Kite-Trip ein richtiger Sommerurlaub, an den man sich noch lange erinnert.
Die Kykladen verbinden verlässlichen Sommerwind mit griechischem Lebensgefühl, das ist eine Kombination, die süchtig macht. Naxos ist der perfekte Startpunkt, von dem aus Du die anderen Inseln entdecken kannst. Pack im Hochsommer leichtes Material ein, der Meltemi bringt ordentlich Druck. Bei der Planung Deiner Inselreise helfen wir Dir gern.
