Kategorie: Reise

  • Wohin im Winter? Die besten Kite-Reiseziele

    Wohin im Winter? Die besten Kite-Reiseziele

    Tuerkises Wasser an einer tropischen Sandbank

    Wenn die Ostsee im Januar grau und eisig daliegt, juckt es in den Fingern. Die gute Nachricht: Irgendwo auf der Welt ist immer Saison, mit warmem Wasser, sicherem Wind und Sonne satt. Hier kommen die Ziele, die im Winter wirklich liefern, von der kurzen Flugstunde bis zum großen Abenteuer.

    Kurze Wege: Kanaren und Ägypten

    Tropische Lagune mit tuerkisem Wasser
    Türkises Flachwasser und Sonne, wenn zu Hause der Winter steht.

    Du musst gar nicht weit fliegen, um dem Winter zu entkommen. Die Kanaren liegen nur rund viereinhalb Stunden weg und liefern mit dem Passat fast täglich Wind, dazu T-Shirt-Wetter. Noch verlässlicher und oft günstiger ist Ägypten am Roten Meer. Orte wie El Gouna oder die Soma Bay haben weite, flache Lagunen, in denen Anfänger sich pudelwohl fühlen, und das Wasser bleibt auch im Winter angenehm warm.

    Der große Traum: Brasilien, Kapstadt, Sansibar

    Wer mehr Zeit und Fernweh mitbringt, findet die ganz großen Spots. In Brasilien reihen sich an der Nordostküste die Flachwasser-Lagunen aneinander, der Wind weht fast wie bestellt. Kapstadt verbindet kräftigen Wind mit Tafelberg und Safari, ganz ohne Jetlag. Und Sansibar lockt mit türkisem Riff-Flachwasser und einer Strandkulisse wie aus dem Bilderbuch. Das sind die Reisen, von denen man noch im nächsten Ostsee-Winter erzählt.

    So planst Du den ersten Fernreise-Trip

    Klares tuerkises Wasser einer Lagune
    Erst die Saison checken, dann den Spot zum eigenen Können wählen.

    Vor der Buchung lohnt ein Blick auf zwei Dinge: die Windsaison und Dein Können. Jedes Ziel hat seine beste Zeit, und ein Flachwasser-Spot verzeiht Anfängern mehr als eine Welle. Denk an die VDWS-Lizenz, ohne sie leihst Du vor Ort oft kein Material. Und eine Versicherung, die das Kiten einschließt, gehört genauso ins Gepäck wie die Sonnencreme.

    Der Winter ist die beste Ausrede für die Reise, die sonst immer aufgeschoben wird. Such Dir ein Ziel, das zu Deinem Level passt, und tausch das kalte Brett gegen warmes Wasser. Bei der Auswahl helfen wir Dir gern, an einigen dieser Strände waren wir nämlich schon selbst.

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    Noch unentschlossen, wohin?Monat, Flugzeit und Level rein, wir finden Deinen Spot.
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  • Hvide Sande: Dänemarks Flachwasser-Klassiker

    Hvide Sande: Dänemarks Flachwasser-Klassiker

    Weiter Strand mit Kites in Daenemark

    Wenn die heimischen Spots mal nicht liefern, lohnt der Blick über die Grenze. Hvide Sande in Westjütland ist einer der beliebtesten Kite-Orte Dänemarks, und das aus gutem Grund: Hier hast Du flaches Fjordwasser und Nordsee-Welle direkt nebeneinander. In gut vier Stunden bist Du da.

    Fjord und Nordsee an einem Ort

    Kite ueber blauem Wasser
    Auf der Fjordseite glattes Stehrevier, auf der Nordseeseite die Welle.

    Das Besondere an Hvide Sande ist die Lage auf einer schmalen Landzunge. Auf der einen Seite liegt der Ringkøbing Fjord, ein riesiges, flaches Stehrevier mit glattem Wasser. Auf der anderen Seite rauscht die Nordsee mit ihrer Welle. Du suchst Dir also je nach Lust und Wind die passende Seite aus, ohne den Ort zu wechseln. Mehr Auswahl auf engstem Raum gibt es selten.

    Warum es zum Lernen so gut ist

    Für Einsteiger ist vor allem die Fjordseite ein Traum. Das Wasser ist flach, oft nur hüfttief, und der Wind kommt sauber über die Landzunge. Du kannst in Ruhe üben und stellst Dich nach jedem Sturz einfach wieder hin. Vor Ort gibt es gut ausgestattete Center mit Schule und Verleih, also musst Du nicht das ganze Material schleppen. Wer schon sicher fährt, geht rüber an die Nordsee und probiert sich in der Welle.

    Anreise und beste Zeit

    Mehrere Kites am weiten Strand
    Gut ausgestattete Center machen den Trip unkompliziert.

    Von Norddeutschland aus bist Du in rund vier bis viereinhalb Stunden da, ein langes Wochenende lohnt sich also locker. Die windreichsten Zeiten sind Frühjahr und Herbst, im Sommer ist es wärmer und familienfreundlicher. Denk an einen ordentlichen Neopren, die Nordsee ist auch im Sommer frisch. Camping und Ferienhäuser gibt es reichlich, viele direkt am Wasser.

    Hvide Sande ist der perfekte erste Auslandstrip für Ostsee-Kiter: nah, unkompliziert und mit Flachwasser und Welle gleich im Doppelpack. Pack das Auto, nimm die Familie mit, und probier die dänische Seite des Wassersports. Tipps zur Planung geben wir Dir gern.

  • Tarifa für Einsteiger: Europas Windhauptstadt

    Tarifa für Einsteiger: Europas Windhauptstadt

    Kitesurfer in der Welle vor Tarifa

    Es gibt einen Ort, an dem sich Kiter aus ganz Europa treffen: Tarifa, die Südspitze Spaniens, wo Atlantik und Mittelmeer aufeinandertreffen. Hier weht der Wind an rund dreihundert Tagen im Jahr. Für viele ist Tarifa der erste große Kite-Trip. Worauf Du Dich freuen kannst und worauf Du achtest.

    Warum hier immer Wind ist

    Weiter Sandstrand bei Tarifa
    Kilometerlange Sandstrände und fast immer Wind, das ist Tarifa.

    Tarifa liegt genau in der Meerenge von Gibraltar, und die wirkt wie eine Düse: Der Wind wird zusammengedrückt und beschleunigt. Deshalb steht hier so verlässlich Wind, an den meisten Tagen des Jahres. Dazu kommen kilometerlange Sandstrände wie Los Lances und Valdevaqueros, eine riesige Kite-Szene, Schulen, Material und abends das pralle Leben. Wassersport ist hier nicht Hobby, sondern Lebensgefühl.

    Levante oder Poniente, das macht den Tag

    Zwei Winde bestimmen den Tag. Der Levante kommt aus Osten, ist kräftig und kann tagelang mit Macht durchblasen, das ist eher etwas für Geübte. Der Poniente weht aus Westen, ist sauberer und gleichmäßiger und damit der bessere Freund des Einsteigers. Welcher gerade läuft, sagt Dir jede Schule und jede App. Das Wasser ist überwiegend offen und leicht wellig, ein klassisches Flachwasserrevier ist Tarifa also nicht.

    Wann Du als Anfänger hinfährst

    Sonnenuntergang ueber dem Meer
    Frühjahr und Herbst sind ruhiger und angenehmer als der volle Hochsommer.

    Für den ersten Tarifa-Trip sind Frühjahr und Herbst ideal, etwa April bis Juni oder September bis Oktober. Dann ist es warm, aber nicht überlaufen, und der Wind oft etwas umgänglicher als im Hochsommer. Buch eine Schule mit Anfängerkursen, die kennen die ruhigen Ecken und den passenden Wind. Und denk an die VDWS-Lizenz, mit ihr leihst Du vor Ort unkompliziert Material.

    Tarifa ist ein Pflichtziel für jeden, der den Sport liebt, und auch für Einsteiger gut machbar, wenn Du den richtigen Wind und die richtige Zeit wählst. Nur eine Flugstunde plus etwas Fahrt, und Du stehst in Europas Windhauptstadt. Bei der Planung Deines ersten Trips helfen wir Dir gern.

  • Ägypten am Roten Meer: das Lern-Mekka im Winter

    Ägypten am Roten Meer: das Lern-Mekka im Winter

    Kitesurfer auf tuerkisem Wasser am Roten Meer

    Wenn an der Ostsee der Winter regiert, packen viele Kiter ihre Sachen und fliegen ans Rote Meer. Ägypten ist das vielleicht beste Preis-Leistungs-Ziel für die kalte Jahreszeit: verlässlicher Wind, warmes Wasser, flache Lagunen und nur rund viereinhalb Stunden Flug. Ideal, um im Winter weiter zu lernen oder einfach durchzustarten.

    Warum Ägypten so einsteigerfreundlich ist

    Anfaengerin haelt die Kite-Bar am Strand
    Flache, weite Lagunen und warmes Wasser, besser kann ein Lernrevier kaum sein.

    Das Rote Meer ist wie gemacht für den Einstieg. Viele Spots haben weite, flache Lagunen, in denen Du stehen kannst, während draußen schon ordentlich Wind weht. Das Wasser ist klar und auch im Winter angenehm warm, der Nordwind kommt verlässlich und meist sauber. Dazu kommen unzählige Schulen mit deutschsprachigen Lehrern. Wer in einer Woche richtig vorankommen will, ist hier goldrichtig.

    El Gouna, Soma Bay und Co.

    Ein paar Namen solltest Du kennen. El Gouna ist der Klassiker, eine Lagunenlandschaft mit Lern-Mekka-Ruf und viel Drumherum. Die Soma Bay punktet mit einer riesigen, flachen Sandlagune, ideal für Anfänger und ganzjährig warm. Hurghada bietet viele Spots und Inseln für Kitesafaris, und Dahab im Golf von Akaba ist die ruhigere, etwas alternativere Ecke mit Bergkulisse. Für jeden Geschmack ist etwas dabei.

    Beste Zeit und Anreise

    Sonnenuntergang ueber dem Meer
    Von März bis Oktober weht es am verlässlichsten, der Winter bleibt warm.

    Wind hast Du hier fast das ganze Jahr, am verlässlichsten von März bis Oktober. Aber gerade im Winter ist Ägypten so beliebt, weil es warm bleibt, während zu Hause die Heizung läuft. Der Flug dauert nur rund viereinhalb Stunden, und Pauschalangebote mit Hotel und Schule machen die Planung leicht. Denk an die VDWS-Lizenz, damit Du vor Ort unkompliziert Material leihen kannst.

    Ägypten ist der wohl einfachste Weg, dem Ostsee-Winter zu entkommen und dabei riesige Fortschritte zu machen. Warmes Flachwasser, sicherer Wind und kurze Anreise, mehr Lern-Bonus geht kaum. Wer mag, hängt ein paar Tauchgänge oder einen Wüstenausflug dran. Bei der Auswahl des passenden Spots helfen wir Dir gern.

  • Kanaren im Winter: Passat-Garantie ohne Fernflug

    Kanaren im Winter: Passat-Garantie ohne Fernflug

    Tuerkise Lagune auf den Kanaren

    Wenn es an der Ostsee ungemütlich wird, sind die Kanaren das vielleicht praktischste Warmziel: nur rund viereinhalb Stunden Flug, T-Shirt-Wetter und mit dem Passat fast täglich Wind. Kein Fernflug, kein Jetlag, und trotzdem Sonne satt. Wir zeigen Dir, welche Insel zu Dir passt.

    Warum hier im Winter der Wind steht

    Weiter Duenenstrand auf den Kanaren
    Der Nordost-Passat liefert auch im Winter erstaunlich verlässlich Wind.

    Die Kanaren liegen im Atlantik vor Westafrika und damit genau im Bereich des Nordost-Passats. Der weht vor allem im Sommer am stärksten, ist aber auch im Winter erstaunlich verlässlich, besonders im Süden der Inseln. Dazu mildes Klima das ganze Jahr. Das macht die Inseln zum besten Winter-Warmziel Europas, das man ohne langen Flug erreicht. Wer im Januar dem Grau entkommen will, ist hier richtig.

    Fuerteventura, Lanzarote, Gran Canaria

    Drei Inseln stehen für Kiter im Vordergrund. Fuerteventura ist der Klassiker, vor allem die riesige Flachwasser-Lagune von Sotavento im Süden, die bei Ebbe zum Einsteiger- und Freestyle-Traum wird. Lanzarote bietet mit der Costa Teguise ein einsteigerfreundliches Flachwasserrevier und mit Famara eine Wellenseite. Gran Canaria schließlich ist mit Pozo Izquierdo ein echtes Mekka für Profis, böig und kräftig, eher nichts für den Anfang.

    Für wen sich welche Insel lohnt

    Windsurfer auf den Kanaren
    Vom Flachwasser-Lernrevier bis zum Profi-Spot ist alles dabei.

    Welche Insel die richtige ist, hängt von Deinem Können ab. Als Einsteiger bist Du auf Fuerteventura oder an der Costa Teguise auf Lanzarote bestens aufgehoben, dort ist das Wasser flach und der Wind sauber. Wer schon sicher fährt und die Welle sucht, findet auf allen Inseln passende Spots. Und die Cracks pilgern nach Pozo. Schulen und Verleih gibt es überall, mit der VDWS-Lizenz leihst Du unkompliziert.

    Die Kanaren sind der kurze Weg zum sicheren Winterwind: Sonne, Passat und für jedes Level die passende Insel, alles in viereinhalb Flugstunden. Pack den Neopren ein, der Atlantik ist frischer als das Rote Meer, dafür bist Du schnell da. Bei der Inselwahl helfen wir Dir gern weiter.

  • Naxos und die Kykladen: Meltemi-Sommer in Griechenland

    Naxos und die Kykladen: Meltemi-Sommer in Griechenland

    Viele Kites an einem Strand in Griechenland

    Türkises Wasser, weiße Häuser, und ein Wind, der den ganzen Sommer über verlässlich bläst: Die griechischen Kykladen sind ein Sehnsuchtsziel für Kiter. Allen voran Naxos mit seinem Spot Mikri Vigla. Wer Wassersport mit griechischem Inselflair verbinden will, ist hier goldrichtig. Worauf Du Dich freuen kannst.

    Der Meltemi, Griechenlands Sommerwind

    Kitesurfer nahe dem Strand
    Der Meltemi weht im Hochsommer fast täglich über die Ägäis.

    Das Herzstück ist der Meltemi, ein trockener Nordwind, der im Sommer über die Ägäis fegt. Von Mai bis Oktober weht er regelmäßig, am kräftigsten im Juli und August, dann oft mit fünf bis sechs Beaufort. Das macht die Kykladen zum verlässlichen Sommerrevier, während es an der Ostsee gerade flau ist. Der Wind ist meist sauber und gut vorhersagbar, ideal also, um die Sommerferien aufs Wasser zu verlegen.

    Mikri Vigla und die anderen Spots

    Der bekannteste Spot ist Mikri Vigla auf Naxos, eine Bucht mit einer Flachwasserseite zum Üben und einer Wellenseite für Fortgeschrittene, dazu türkisblaues Wasser. Aber Naxos ist nicht allein: Auf Kos und Rhodos findest Du familienfreundliche Stehreviere, Prasonisi auf Rhodos ist mit seiner Landzunge ein echter Klassiker. Und wer es windstark mag, fährt nach Karpathos. Für jedes Level ist auf den Inseln etwas dabei.

    Mehr als nur Kiten

    Tuerkise Bucht einer griechischen Insel
    Inselhopping, Buchten und gutes Essen machen die Reise rund.

    Das Schöne an Griechenland ist, dass es weit mehr als Wind bietet. Zwischen den Sessions lockt das Inselleben: einsame Buchten, kleine Dörfer, gutes Essen und die entspannte Art der Insulaner. Die nicht-kitende Begleitung langweilt sich hier garantiert nicht, und ein Inselhopping lässt sich gut anhängen. So wird aus dem Kite-Trip ein richtiger Sommerurlaub, an den man sich noch lange erinnert.

    Die Kykladen verbinden verlässlichen Sommerwind mit griechischem Lebensgefühl, das ist eine Kombination, die süchtig macht. Naxos ist der perfekte Startpunkt, von dem aus Du die anderen Inseln entdecken kannst. Pack im Hochsommer leichtes Material ein, der Meltemi bringt ordentlich Druck. Bei der Planung Deiner Inselreise helfen wir Dir gern.

  • Schweden für Wochenend-Kiter: Skanör und Falsterbo

    Schweden für Wochenend-Kiter: Skanör und Falsterbo

    Kitesurfer vor herbstlicher Kueste in Skandinavien

    Wer an der deutschen Ostsee wohnt, hat ein Kite-Eldorado fast vor der Haustür, das viele gar nicht auf dem Schirm haben: Südschweden. Über die Öresund-Brücke bist Du in wenigen Stunden in Skanör und Falsterbo, einem der windsichersten und schönsten Reviere Skandinaviens. Perfekt für ein langes Wochenende.

    Über die Brücke ins Wind-Eldorado

    Sandstrand an der skandinavischen Kueste
    Weite Sandstrände und Schären, der Süden Schwedens ist ein Traumrevier.

    Die Südspitze Schwedens, die Halbinsel bei Skanör und Falsterbo, ragt weit in die Ostsee hinein. Das sorgt dafür, dass hier fast immer von irgendeiner Seite Wind weht. Dazu kommen kilometerlange, flache Sandstrände und eine fast skandinavisch-mediterrane Stimmung, weshalb die Gegend auch die schwedischen Hamptons genannt wird. Von Norddeutschland aus fährst Du über die Öresund-Brücke in rund vier bis viereinhalb Stunden hin.

    Skanör und Falsterbo, fast immer Wind

    Das Revier bietet für jeden etwas. Die flache Nordseite ist ideal für Einsteiger und Freestyler, glattes Wasser und sauberer Wind. Auf der Südseite baut sich bei südlichem Schwell eine Welle auf, dann kommen auch die Wellenfahrer auf ihre Kosten. Weil die Halbinsel so exponiert liegt, ist die Windausbeute hervorragend. Im Hochsommer kann es allerdings voll werden, dann teilst Du den schönen Spot mit vielen anderen.

    Wann und für wen

    Ruhiges Ufer im Norden
    Im Sommer ist es voll, im Frühjahr und Herbst windiger und ruhiger.

    Die beste Zeit ist wie an der Ostsee das Frühjahr und der Herbst, wenn es am windigsten und gleichzeitig leerer ist. Im Sommer ist es wärmer und familienfreundlicher, dafür voller. Denk an einen warmen Neopren, der schwedische Norden ist eine Spur frischer. Das Revier eignet sich für alle Level, gerade die flache Seite ist auch für Einsteiger gut machbar. Ein lohnender Kurztrip, der sich wie ein richtiger Urlaub anfühlt.

    Skanör und Falsterbo sind der Beweis, dass das nächste Top-Revier manchmal nur eine Brücke entfernt liegt. Viel Wind, schöne Strände und skandinavisches Flair, alles an einem langen Wochenende machbar. Pack das Auto und die warme Ausrüstung, und entdeck die schwedische Seite der Ostsee. Tipps zur Planung geben wir Dir gern.