
Die Ostsee ist kein einzelner Spot, sondern eine ganze Sammlung kleiner Lieblingsplätze. Je nach Windrichtung wird aus einer ruhigen Bucht ein perfektes Revier, oder eben nicht. Drei Arten von Plätzen steuern wir besonders gern an. Welche konkreten Spots dahinterstecken, verraten wir Dir in den verlinkten Guides.
Die flache Bucht zum Lernen

Stehtiefes Wasser, sauberer Wind von der Seite, kaum Strömung. Hier schicken wir Einsteiger raus, man kann Fehler machen, ohne dass sie teuer werden. An guten Tagen steht hier die halbe Schule im Wasser und grinst. Unsere Flachwasser-Favoriten sind die Bodden rund um Rügen, das Salzhaff bei Rerik und die große Badewanne von Pelzerhaken.
Die weite Bucht für lange Schläge
Wenn der Wind passt, kannst Du hier ewig in eine Richtung heizen, ohne dass Dir das Wasser ausgeht. Ein Platz für alle, die schon sicher fahren und einfach Strecke und Speed wollen. Das Paradebeispiel ist Fehmarn mit seinen rund zwanzig Spots, wo für jede Windrichtung eine Seite der Insel passt.
Die ruhige Ecke für Feierabend-Sessions

Nicht jeder Tag muss Action sein. Manchmal reicht eine Stunde nach der Arbeit, flaches Wasser, die Sonne tief über der Küste. Das sind die Sessions, an die man sich im Winter erinnert. Für solche Abende lieben wir die geschützte Eckernförder Bucht und wieder Pelzerhaken, das nur rund eine Stunde von Hamburg liegt.
Welcher Spot für Dich der richtige ist, hängt vom Wind und Deinem Können ab. In unseren Spot-Guides findest Du die Details zu jedem Revier. Stöber in Ruhe durchs Magazin, und wenn Du Lust auf eine geführte Session hast, melde Dich bei uns.
